Mobbing im Internet wird alsCybermobbing. Soziale Medien, Chatdienste, Gaming-Plattformen und mobile Geräte sind alle potenzielle Orte. Es handelt sich um ein Verhaltensmuster, das darauf abzielt, die Opfer zu erschrecken, zu verärgern oder zu beschämen. Beispiele hierfür:
Erstellen falscher Informationen über jemanden oder Veröffentlichen peinlicher Bilder oder Videos über sie in sozialen Medien
Verwenden von Nachrichtendiensten, um beleidigende, drohende oder missbräuchliche Texte, Fotos oder Videos zu senden
Verwendung einer falschen Identität, um obszöne Nachrichten an andere im Namen dieser Person zu senden
Einige erschreckendeStatistiken zum Thema Cybermobbing…
65 % der jungen Erwachsenen sagen, Opfer von Cybermobbing gewesen zu sein
Suizidgedanken treten bei Opfern von Cybermobbing 3 bis 9 Mal häufiger auf
Nur 2 von 10 Opfern von Cyberangriffen werden ihren Eltern oder Lehrern von den Angriffen berichten
Die Installation von iPhone- und Android-Telefonverfolgungsanwendungen ist eine Möglichkeit, wenn das vollständige Offline-Gehen keine Option ist. Diese ermöglichen die Ansicht aller Textnachrichten, einschließlich gelöschter, Anrufprotokolle und allgemeines Online-Verhalten sowie die Überwachung sozialer Medienaktivitäten auf Websites wieFacebook, TikTok, Snapchat, Instagram und YouTube. Noch besser: Sie können das Telefon des Kindes fernsteuern und blockieren. Achten Sie darauf, was sie online tun, wann sie es tun und mit wem sie es tun.
Fokussieren Sie sich auf das Positive
Mitarbeiter an Schulen haben viel Einfluss, um Cybermobbing zu stoppen. Als Lehrer können Sie Newsletter versenden und Mitarbeiter- und Elterntreffen abhalten. Erstellen Sie eine Seite und ein Forum auf der Schulwebsite, auf der Eltern das Thema diskutieren können. Durch die Zuweisung kooperativer Aufgaben an Mobber und Opfer wird ihnen vermittelt, einander aus alternativen Perspektiven zu betrachten.
Geben Sie ihnen Techniken, um zu reagieren
Da Mobbing häufig vor Freunden und Gleichaltrigen stattfindet, ist es wichtig, sicherzustellen, dass der „Plan zum Vermeiden von Cybermobbing“ bei ihren Gleichaltrigen Glaubwürdigkeit hat, damit sie sich „retten“ und die Aufmerksamkeit wieder auf den Mobber lenken können. Ironischerweise könnte die falsche Reaktion zukünftiges Mobbing weiter anheizen.
Um mehr zu erfahren…
Lesen Sie die untenstehenden Bücher, um mehr über Cybermobbing zu erfahren!
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